Diagnose

Menschen mit einer Multiplen Persönlichkeitsstörung verhalten sich so, als ob mehrere Persönlichkeiten unter ihrer Schädeldecke hausten.

Der Wechsel zwischen den Persönlichkeiten erfolgt in der Regel plötzlich, sprunghaft und wird daher in der englischsprachigen Fachliteratur als "Switch" bezeichnet.

Bei einer voll ausgeprägten Multiplen Persönlichkeitsstörung sind die Alternativ-Persönlichkeiten (Alters) füreinander amnestisch, d. h. sie sind sich der Tatsache nicht bewusst, dass sie Elemente eines multiplen Persönlichkeitssystems sind. Jede dieser Alternativ-Persönlichkeiten macht sich und ihre Mitmenschen glauben, sie sei die einzige. Die jeweils aktive Persönlichkeit kennt die anderen Persönlichkeiten nicht und weiß auch nichts von deren Taten. Sie kann sich auch nicht daran erinnern, wie die Multiple Persönlichkeitsstörung entstanden ist.

Jeweils eine dieser Persönlichkeiten, die Front-Persönlichkeit übernimmt die Kontrolle über den Körper, genauer, sie fühlt sich als Besitzer des Körpers - es ist aber möglich, dass andere Persönlichkeiten die Front-Persönlichkeit aus dem Unbewussten steuern, was der Front-Persönlichkeit aber nicht bewusst wird. Sie hält die Impulse aus dem Unbewussten vielmehr für ihren eigenen Willen.

Es ist allerdings auch möglich, dass mehrere Alters ko-bewusst werden und miteinander kommunizieren können. In diesen Fällen beginnen die Betroffenen häufig auch, sich der Vorgänge zu entsinnen, durch die ihre Identität fragmentiert wurde. Dieses Phänomen zeigt sich jedoch in der Regel erst in einem fortgeschrittenen Heilungsprozess.

Meist schon vor dem Einsetzen eines Heilungsprozess, erinnern sich die Betroffenen mitunter bruchstückhaft und blitzartig an traumatisierende Vorfälle, die sich überwiegend in ihrer Kindheit und Jugend ereignet haben. Diese Erinnerungsfetzen sind jedoch höchstgradig verwirrend, quälend, unzusammenhängend und muten wahnhaft an. Sie werden meist schnell wieder verdrängt, auf keinen Fall aber gedanklich durchdrungen. Dies ist meist erst möglich, wenn der Heilungsprozess schon weiter fortgeschritten ist.

Ursachen

Im Gegensatz zu den meisten so genannten psychischen Störungen sind die Ursachen der Multiplen Persönlichkeitsstörung heute vollständig geklärt. Dies ist auch nicht weiter erstaunlich, weil diese Störung absichtlich und planvoll hervorgerufen wird. Sie ist also keinesfalls eine spontane Reaktion auf überwältigende traumatische Erfahrungen, wie die meisten psychiatrischen Lehrbücher immer noch behaupten, sofern sie die Existenz der Multiplen Persönlichkeit nicht generell in Frage stellen.

Persönlichkeiten entstehen niemals spontan - multiple Persönlichkeiten natürlich auch nicht. Eine Persönlichkeit entwickelt sich durch die Interaktion mit bedeutsamen anderen Menschen - und hier natürlich insbesondere mit der Mutter. Aber auch der Vater, andere Familienmitglieder, Erzieher, Lehrer, Priester, Klassenkameraden, Freunde und Bekannte tragen zur Persönlichkeitsbildung bei.

Bei Multiplen Persönlichkeiten wird der Erziehungsprozess bewusst so gestaltet, dass sich von Anfang an nicht nur eine, sondern mehrere Persönlichkeiten entwickeln. Die Erziehung, die zu diesem Resultat führt, ist eine brutale Dressur, die bereits in frühester Kindheit, mitunter schon im Mutterleib beginnt.

Die Täter erzeugen durch Folter, Drogen, Hypnose, Sensorische Deprivation, soziale Isolierung, Elektroschocks, demütigende Erziehungsmethoden und ausgefeilte Methoden der Verhaltensmodifikation eine größere Zahl von Alters, denen sie bestimmte Aufgaben, entsprechende Identitäten und Schlüsselreize zuordnen, mit denen sie die Alters aktivieren und kontrollieren können.

Nicht selten werden diese Methoden der absichtlichen Persönlichkeitsspaltung in okkultistische bzw. satanistische Rituale eingebettet. Schaut man allerdings genauer hin, so ist leicht zu erkennen, dass diese Rituale nur einen sehr oberflächlichen Bezug zu gängigen okkultistischen bzw. satanistischen Lehren aufweisen, jedoch in allen wesentlichen Elementen mit den Gehirnwäschemethoden übereinstimmen, die von Geheimdiensten und militärischen Spezialeinheiten entwickelt wurden. Daher neige ich zu der Auffassung, dass es sich bei diesen okkultistischen oder satanistischen Ritualen um Camouflage handelt.

Voraussetzungen für das Gelingen der Persönlichkeitsspaltung sind:

  • eine hohe, angeborene Hypnotisierbarkeit und Dissoziationsfähigkeit des Kindes
  • eine überdurchschnittliche Intelligenz und ausgeprägte Phantasie-Begabung des Kindes
  • Eltern, die bereit sind oder gezwungen werden können, sich an diesem Verbrechen zu beteiligen.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass alle Eltern, die ihre Kinder körperlich misshandeln, sexuell missbrauchen oder in krimineller Weise emotional vernachlässigen, mit Geheimdiensten oder militärischen Spezialeinheiten unter einer Decke stecken. Kinder, deren Bedürfnisse und Rechte missachtet wurden, entwickeln in aller Regel keine Multiple Persönlichkeitsstörung, sondern meist andere, oft schwerwiegende psychische Störungen; manche haben auch das Glück, die Torturen ihrer Kindheit halbwegs unbeschadet zu überstehen. Die Multiple Persönlichkeitsstörung ist ein überaus seltenes Phänomen.

Sie ist stets das absichtlich angestrebte Resultat foltergestützter Bewusstseinskontrolle (trauma-based mind control). Es ist daher irreführend, wenn nicht zynisch, die Multiple Persönlichkeitsstörung als Krankheit aufzufassen. Die Betroffenen zeigen die oben beschriebenen Symptome ja nicht wegen eines Defekts ihres Gehirns oder einer pathologischen Eigendynamik ihres "Seelenlebens". Dieses Verhalten wurde ihnen vielmehr von den Tätern aufgezwungen. Die Betroffenen haben sich dem Willen ihrer Peiniger gebeugt, weil sie keine andere Chance sahen, sich selbst vor unendlicher Folter oder einem grauenvollen Tod zu bewahren. Da sie de facto in der Regel auch keine andere Chance hatten (oder unter den gegebenen Bedingungen annehmen mussten, sie hätten keine), handelten sie also vernünftig, sofern man es als vernünftig betrachten will, das Leben als multiple Persönlichkeit einem qualvollen Tod vorzuziehen. Es ist abwegig, eine mutmaßlich lebenserhaltende Entscheidung als Ausdruck einer "psychischen Krankheit" zu betrachten. Wer die Multiple Persönlichkeitsstörung als "psychische Krankheit" bezeichnet, schützt damit bewusst oder unbewusst, absichtlich oder unabsichtlich die Täter. Durch diese Einordnung wird nämlich suggeriert, die Multiple Persönlichkeitsstörung falle in erster Linie ins Aufgabengebiet der Psychiatrie, obwohl es sich in Wirklichkeit vordringlich um einen Fall für den Staatsanwalt handelt. Die Multiple Persönlichkeitsstörung ist eine medizinische Begriffshülse für das Ergebnis krimineller Aktivität.

Die Ursache der "Multiplen Persönlichkeitsstörung", nämlich die foltergestützte Bewusstseinskontrolle, lässt sich im Kern auf zwei Verfahren zurückführen:

  1. die absichtliche hypnotische Persönlichkeitsspaltung, wie sie beispielsweise von Moll in seinem Buch über Hypnose (Seite 104 ff.) beschrieben wird
  2. die Behandlung von Kriegsneurotikern durch Suggestionen und schmerzhafte elektrische Ströme, die u. a. Yealland in seinem Buch über die hysterischen Störungen im Krieg schildert.
Abweichend von der vorherrschenden Lehrmeinung lautet meine These: Eine Multiple Persönlichkeitsstörung wird nicht durch Traumatisierung hervorgerufen, sondern durch Suggestionen. Das Trauma (in Form von Folter) dient zur Verankerung der Suggestionen und zur Stabilisierung des multiplen Systems. Ohne Suggestionen aber, die systematisch auf die angestrebte multiple Persönlichkeitsstruktur abgestimmt sind, entstünde niemals eine Multiple Persönlichkeitsstörung.

Therapie

Die Begriffe Therapie, Störung und Heilung müsste ich eigentlich in Anführungszeichen setzen, da es sich bei der Multiplen Persönlichkeitsstörung nicht um eine Krankheit handelt, sondern um ein vernünftiges Verhalten unter irrwitzigen Bedingungen. Daher sind die genannten Begriffe im Grunde nicht angebracht, weil sie in einem medizinischen Kontext stehen. Ich verwende sie im Interesse der Verständlichkeit dennoch, um den Text nicht durch ausführliche Erläuterungen ihres Bedeutungsgehaltes im vorliegenden Zusammenhang aufzublähen.

Die Therapie dieser Störung ist überaus schwierig. Ein Grund dafür besteht darin, dass diese Störung nach einem perfiden, wissenschaftlich fundierten und von klugen Köpfen der Psycho-Zunft entwickelten Plan absichtlich erzeugt wurde. Die Täter bauen in die Seelen ihrer Opfer effektive Schutzmechanismen ein, um die Entdeckung und Heilung der Störung und erst recht die Entlarvung der Täter zu verhindern.

Ein zweiter Grund ist darin zu sehen, dass eine Reihe wohlmeinender Experten und anderer interessierter Kreise in einem beispiellosen Propaganda-Feldzug Zweifel an der Diagnose und der Ehrbarkeit einschlägig tätiger Therapeuten gesät haben. Es wird behauptet, die Therapeuten hätten ihren Patienten in jedem Fall aus Geldgier und anderen niedrigen Motiven falsche Erinnerungen an angeblichen Missbrauch und satanische Rituale suggeriert. Die Multiple Persönlichkeitsstörung gäbe es gar nicht, sie sei eine Erfindung von Psychotherapeutinnen".

Der dritte Grund ist vermutlich der schlimmste von allen. Die Kritik, es handele sich bei der Multiplen Persönlichkeitsstörung um eine suggerierte Krankheit, ist in einigen Fällen tatsächlich berechtigt. Feministische Therapeutinnen und andere Ideologen haben diese Störung dankbar aufgegriffen, weil diese so wunderbar in ihr männerfeindliches Weltbild passte. Diese Ideologen suchten und fanden suggestible Menschen, meist Frauen mit einer Neigung, ihre innere Zerrissenheit gemäß den wandelnden Moden der Psycho-Zunft zu inszenieren. Die ideologisch motivierten Helferinnen und Helfer konnten diese "Patienten"- bewusst oder unbewusst - so formen, dass sie sich schließlich als schauerlich missbrauchte Opfer ominöser satanistischer Kulte fühlten.

In einer seriösen Therapie muss also zunächst festgestellt werden, ob es sich um eine echte Multiple Persönlichkeitsstörung handelt oder um eine Selbstinszenierung innerer Zerrissenheit unter freundlicher Anleitung der modebewussten Psycho-Zunft. Bei einer echten multiplen Persönlichkeit beruht der "Switch" auf einem unbewussten Zwang, den der Betroffene nicht zu kontrollieren vermag. Demgegenüber liegt dem pseudo-multiplen Verhalten der unechten multiplen Persönlichkeit meist der Wunsch zugrunde, Aufmerksamkeit zu erregen und Zuwendung zu erlangen. Dem entgegengesetzt ist die Neigung der echten multiplen Persönlichkeit, die Störung zu dissimulieren. Diese Tendenz ist selbstredend ebenfalls das Ergebnis einer Dressur. Die Täter wollen natürlich, dass ihr Opfer auf Uneingeweihte möglichst normal wirkt.

Bei einer echten Multiplen Persönlichkeitsstörung hat eine Behandlung nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn das Opfer von den Tätern, warum auch immer, fallen gelassen wurde. Falls das Interesse der Täter weiterbesteht, ist das Problem mit therapeutischen Mitteln nicht zu lösen.

Ebenso wenig wie bei anderen psychischen Störungen gibt es bei der Multiplen Persönlichkeitsstörung die einzig wahre Methode. Wie bei anderen Psychotherapien auch ist das methodische Vorgehen mit dem Betroffenen oder in diesem Falle natürlich mit den Betroffenen auszuhandeln. Denn die Heilung einer psychischen Störung ist immer eine Selbstheilung.

Die Ziele der Therapie ergeben sich allerdings aus der Natur der Sache:

  • Der Betroffene muss zuallererst lernen, mit überwältigenden Gefühlen der Angst umzugehen. Die meist unbewusst wirkende Angst (vor Folter und Tod) ist der Motor der Identitätsfragmentierung und auch der Schutzmechanismen, die von den Tätern installiert wurden.
  • Die amnestischen Barrieren müssen systematisch abgebaut werden.
  • Das Opfer muss seine Erinnerungen an die Bewusstseinskontrolle strukturieren, als Erinnerungen an planvolle, aufeinander aufbauende Teilschritte einer gewaltsamen Persönlichkeitsspaltung begreifen.
  • Das Opfer muss lernen, den Schmerz zu ertragen, der durch die Tatsache hervorgerufen wird, dass eine Vielzahl von Familienmitgliedern und anderen Personen des engeren persönlichen Umfelds an dem Verbrechen mitgewirkt hat, zumindest aber davon wusste, es verschwiegen hat und an seiner Vertuschung mitwirkte oder immer noch mitwirkt.
  • Der Betroffene muss lernen, die Tatsache zu ertragen, dass er niemals eine normale, integrale Identität entwickeln wird, da deren Fundamente nur in einer sensiblen Phase während der frühen Kindheit gelegt werden können.
  • Das Opfer muss lernen, dass es in dieser Welt niemals heimisch werden, sich aber dennoch, als flüchtiger Gast auf diesem Planeten, seines Lebens in vollen Zügen erfreuen kann.
Weiter: Woran erkenne ich einen guten Therapeuten

Literaturtipps:

Ross, C. A.: Bluebird (2000). Deliberate Creation of Multiple Personality By Psychiatrists. Richardson, Tx.: Manitou Communications

Schwartz, H. L. (2000). Forgotten Voices. Relational Perspectices on Child Abuse Trauma and Treatment of Dissociative Disorders. New York: Basic Books

Lacter, E. P. (2011). Torture-based mind control: psychological mechanisms and psychotherapeutical approaches to overcoming mind control, in: Epstein, Schwartz & Schwartz (EDs.): Ritual abuse and mind control. The Manipulation of Attachment Needs. London, GB: Karnac


Randnotizen

Eine multiple Persönlichkeit handelt zwar so, als ob mehrere Persönlichkeiten unter einer Schädeldecke hausten, aber die Vielzahl der den einzelnen Pseudopersönlichkeiten entsprechenden Handlungsmuster ist eine sinnvolle, nachvollziehbare "Gesamtantwort" auf die Lebenssituation des Betroffenen, sonst wäre er nicht sozial funktionsfähig. Viele MPS-Personen sind dies aber, manche sogar in anspruchsvollen Berufen. Die Täter achten darauf, die soziale Funktionsfähigkeit ihrer Opfer nicht zu untergraben; sonst verlören sie ja auch ihren Wert für die Persönlichkeitsspalter.

Die multiple Persönlichkeitsstörung beruht auf einer zwanghaften Selbstinszenierung. Der Motor dieser Selbstinszenierung ist die unbewusste Furcht vor der Folter. Diese Selbstinszenierung ist widersprüchlich. Einerseits verhält sich die multiple Persönlichkeit so, als ob mehrere Personen unter einer Schädeldecke wohnten, sich einen Körper teilten. Andererseits macht die jeweils aktive, den Körper kontrollierende Person sich selbst und andere glauben, sie sei eine integrale Persönlichkeit. Das betroffene multiple Persönlichkeitssystem ist nicht in der Lage, diesen Widerspruch zu erkennen und aufzulösen.

Häufigkeit

Die Diagnose "Multiple Persönlichkeitsstörung" bzw. "Dissoziative Identitätsstörung" ist umstritten. Nicht wenige Psychiater bezweifeln die Existenz dieser Störung. Die Advokaten der False-Memory-Bewegung meinen sogar, dass Psychotherapeutinnen ihren Klientinnen nur suggeriert hätten, sie seien aufgrund frühkindlicher Traumatisierung (meist sexueller Missbrauch durch Männer) multiple Persönlichkeiten geworden. Bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts galt sie als überaus selten. Seit den 90er Jahren wird die Multiple Persönlichkeitsstörung bzw. Dissoziative Identitätsstörung wesentlich häufiger diagnostiziert. Bis zu einem Prozent der Bevölkerung und bis zu vierzehn Prozent der als psychisch krank Diagnostizierten leiden angeblich unter ihr. Ich bin dennoch davon überzeugt, dass echte Multiple Persönlichkeitsstörungen eher selten sind. Die relativ hohen Prozentzahlen, die in neueren Studien genannt werden, sind meines Erachtens ein methodisches Artefakt. Man stützt sich bei diesen Untersuchungen auf die Selbstbeschreibungen der angeblich Betroffenen und das klinische Urteil der Diagnostiker. Beide Informationsquellen sind subjektiv. Aus meiner Sicht ist die Multiple Persönlichkeitsstörung das Ergebnis eines sehr aufwendigen Gehirnwäscheprozesses. Aus diesem Grund neige ich dazu, die Zahl der Betroffenen als sehr niedrig anzusetzen.

Züchtung multipler Persönlichkeiten

Der Psychoanalytiker und Freud-Schüler Sándor Ferenczy schrieb 1911 in seinem Aufsatz "Zur Erkenntnis des Unbewussten": "Was die Hysterie als Krankheitssymptom produzierte: das Zerfallen der Persönlichkeit in zwei oder mehr Teile, konnte man mittels hypnotischer Experimente auch künstlich herbeiführen. Im Pariser Siechenhause, in dem die Versuche gemacht wurden, züchtete man förmlich Menschen, die zwei, drei oder auch vier 'Ichs' besaßen, welche 'Ichs' über die Wunschregungen, Absichten und Aktionen der übrigen Ich-Komponenten gar nichts oder nur wenig wussten, Persönlichkeiten von ganz gegensätzlichen Charakteren repräsentierten und über ganz abgesonderte Erinnerungsgruppen verfügten."